Klosterkirche Einsiedeln

Die wichtigste Wallfahrtskirche der Schweiz stand noch nie auf unserem Programm. Höchste Zeit, dass wir das nachholen. Am

Freitag, 19. September

treffen wir uns in Einsiedeln und schauen uns die Kirche, die sicher alle von uns schon besucht haben, etwas genauer an.

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Weihnachtsnewsletter 2024

Einen Lichtblick in den offenen Himmel gewährt uns das nächtliche Sternenzelt. Wie damals über dem göttlichen Kind in der Krippe strahlt der Glanz des Bethlehemsterns.
So kommt an Weihnachten der Himmel auf Erden: Gott wird Mensch. Die verheissene Prophezeiung «Das Volk, das im Dunkeln lebt, sieht ein helles Licht» Jes 9,1) wird erfüllt mit der Geburt Jesu, der menschgewordenen Liebe Gottes, dem Hoffnungsstern und Friedenslicht der Welt.

So wünschen wir allen frohe und lichtvolle Weihnachten und ein gutes, neue Jahr mit vielen Sternstunden

Alois, Idda, Barbara, Marie-Therese, Clemens, Brigitte

Zu unserem Weihnachtsnewsletter gehört immer auch eine Geschichte:

Der kleine Stern am Himmel und Weihnacht auf Erden

Neugierig sah der kleine Stern zur Erde hinab. Mancherorts war es trotz der dunklen Winterzeit sehr hell! Komisch! Der kleine Stern wunderte sich. “Das sind die Lichter der Städte”, sagten die anderen Sterne, “in der Weihnachtszeit ist es dort besonders hell; speziell in Gossau, wo alle Hausgiebel beleuchtet sind.”

“Bitte! Nimm mich mit hinunter zu den Wolken!”, bettelte der kleine Stern beim Wolkenmaler Petronius. “Das geht nicht”, wehrte Petronius ab“, auf der Erde haben die Sterne nichts zu suchen.”
“Ich will mir doch nur von den Wolken aus die Städte ansehen”, bettelte der kleine Stern. “Es ist zu gefährlich”, sagte Petronius.

Doch als der nächste Wolkentag kam, versteckte sich der kleine Stern heimlich in Petronius´ Mantelkragen. Immer wieder kratzte sich Petronius an Hals und Schultern, und der kleine Stern hatte Mühe, nicht entdeckt zu werden. Nun musste Petronius auf dem Weg zu den Wolken niesen, und der kleine Stern schaffte es nicht mehr, sich festzuhalten. Beim siebten “Haaatschiii!” purzelte er – schwups – von der Wolke. “Hiilfeeee!”, rief er. “Ich falleeee!”

Da sah Petronius, wie der kleine Stern durch die Lüfte abwärts auf Gossau zu sauste. “Dieser Lausestern hat also doch seinen Kopf durchgesetzt”, brummte er. Da! Gleich hatte der kleine Stern die Erde erreicht. Er blieb am höchsten Zipfel der grossen Weihnachtstanne vor der Kirche hängen. Ängstlich starrte er zu Petronius hinauf. “Ich wollte doch nur einmal ganz kurz…”

“Ooooh. Seht mal! Unsere Weihnachtstanne hat Besuch bekommen”, hörte er auf einmal eine Kinderstimme fröhlich rufen. “Ein Stern! Ein ganz heller Stern! Wie damals über der Krippe in Bethlehem!” ”Oh! Schön!” -“Ja, wunderschön!” – “Kommt alle her!” – “Ein Wunder!” – “Weihnachten ist in unsere Stadt gekommen!”

Der kleine Stern erschrak noch mehr. Er spähte zum Boden und blickte in viele Menschenaugen, die vor Freude strahlten. Da vergass der kleine Stern seine Angst und zaghaft blinkerte er den Menschen mit einem hellen Sternenblitz zu. “Ein Weihnachtswunder!”, staunten die Leute, und ein Kind rief: “Er lacht, der Stern!” Dann begann es vor Freude zu singen, und alle Leute stimmten mit ein: “Oh du fröhliche, oh du selige, Gnaden bringende Weihnachtszeit…” Schön klang das. Der kleine Stern freute sich so sehr, dass er noch heller leuchtete und mit seinen Zacken zwinkerte. Die Leute sangen noch viele Weihnachtslieder.

Auf einmal aber senkte sich eine Wolke über den Platz. Sie machte an der Tanne Halt und Petronius rief dem kleinen Stern zu: “Es wird Zeit zur Rückkehr! Komm!” “Schade!”, sagte der kleine Stern, und langsam zogen die beiden auf ihrer Wolke himmelwärts. Noch lange konnten sie den Gesang der Leute, die ihnen hinterher staunten, hören. Und noch lange würde niemand dieses Weihnachtswunder je vergessen.

Alois Schaller nach Elke Bräunling

 

Hoffnung trotz allem?

Mit George Orwells «1984» auf literarischer und theologischer Spurensuche

25. Oktober 2024

George Orwell beschreibt in seinem Roman «1984» das Leben und Sterben in einem Staat, der seine Macht mit vollständiger Kontrolle über das Denken und Handeln seiner Bürgerinnen und Bürger optimiert. Anlass zu diesem 1948 erschienenen Buch gaben Erfahrungen unter dem deutschen Nationalsozialismus und dem Stalinismus.

40 Jahre nach «1984» sind viele von Orwells düsteren Prophezeiungen Realität geworden. Auch wenn seine Erzählung insgesamt pessimistisch stimmt, so blitzt da und dort dennoch Hoffnung durch. Nach dieser Hoffnung trotz allem wollen wir literarisch im Werk von Orwells und theologisch in unserer heutigen Zeit forschen.

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Fraumünster

Freitag, 18. Oktober 2024

Vor genau 500 Jahren übergab Katharina von Zimmern, die letzte Äbtissin, das Fraumünster der Stadt Zürich. Was das genau bedeutete, und wie man sich die Stadt von damals in etwa vorstellen muss, erfuhren wir an einer äusserst spannenden Führung durch die Stadt. Am Nachmittag stand dann die Kirche mit den wunderschönen Fenstern im Zentrum unseres Interesses.

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Mitgliederversammlung 2026

Samstag, 28. Februar in Zürich.

Wir treffen uns im Hotel Engimatt zu unserer allerletzten Zusammenkunft. Wir freuen uns, wenn noch einmal viele mit dabei sind!

Programm

ab 9:15 Eintreffen im Hotel Engimatt (Engimattstrasse 14, Zürich), und Begrüssungskaffee & Gipfeli
10:15 Mitgliederversammlung

Traktanden

  1. Wahl der StimmenzählerInnen
  2. Protokoll der MV 2025 (kann hier nachgelesen werden)
  3. Jahresbericht 2025 des Präsidenten
  4. Jahresrechnung 2025 und Revisorenbericht
  5. Budget 2026 und Vergabung des Restvermögens
  6. Mitteilungen / Allgemeine Umfrage

11:00 Michael Hartlieb gibt einen Einblick ins TBI
11:30 Würdigung von Felix Senn
12:00 Apéro
12:30 Mittagessen

Danach heisst es endgültig Abschied nehmen.

Kosten

Keine.

Anmeldung

Sorry, Anmeldefrist abgelaufen.

Wir freuen uns auf dich!

Romainmôtier

Freitag, 20. September 2024

An einem herrlichen Herbsttag fuhren wir aus dem noch nebligen Osten in die sonnige Westschweiz nach Romainmôtier, wo das wohl älteste Kloster der Schweiz steht.

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Fraumünster Zürich

18. Oktober 2024

Heute schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe… Wir geniessen am Morgen eine Führung zu Katharina von Zimmern und am Nachmittag lassen wir uns die wunderschönen Chagall-Fenster im Fraumünster erklären.

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Hoffnung trotz allem? – Mit George Orwells «1984» auf literarischer und theologischer Spurensuche

Freitag, 25. Oktober 2024

Diese Veranstaltung wird von der «interdiözesanen Vereinigung theologiekurse.ch» und der Paulus Akademie organisiert.

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Mitgliederversammlung 2024

25. und 26. Mai in Chur

Wieder einmal trafen wir uns zu einer zweitägigen Mitgliederversammlung (die letzte war 2018 in Saint Maurice), diesmal im Priesterseminar in Chur.

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Antikenmuseum Basel

Freitag, 1. März 2024

Am 1. März traf sich eine kleine Gruppe in Basel im Antikenmuseum um unter kundiger Führung von Mike Stoll, Ägyptologe und Religionspädagoge, einen kleinen Ausflug in die Welt der faszinierenden Kultur der alten Ägypter zu unternehmen.

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